So war das 48. Neustadt-Treffen in Bergneustadt
Mit einer Delegation von 17 Teilnehmerinnen und Teilnehmern hat die Stadt Neustadt in Holstein am 48. Neustadt-Treffen in Bergneustadt (Nordrhein-Westfalen) teilgenommen. Unter den Reisenden befanden sich auch acht Stadtverordnete sowie Bürgermeister Mirko Spieckermann.
Das traditionsreiche Treffen der Städtefreundschaft Neustadt in Europa brachte in diesem Jahr Vertreterinnen und Vertreter aus insgesamt 28 Neustädten aus verschiedenen europäischen Ländern zusammen. Ziel der Begegnungen ist seit Jahrzehnten die Förderung des internationalen Austauschs, der europäischen Verständigung und der persönlichen Kontakte zwischen den teilnehmenden Städten.
Während des mehrtägigen Programms standen zahlreiche
- gemeinsame Veranstaltungen,
- kulturelle Beiträge und
- Gespräche
im Mittelpunkt. Dabei wurden bestehende Freundschaften vertieft und neue Kontakte geknüpft.
Ein Höhepunkt war sicher der Festumzug zum gleichzeitig stattfindenden 725. Geburtstag der ausrichtenden Stadt Bergneustadt mit etwa 2.700 Teilnehmenden in 57 Gruppen.
So erlebte die Neustädter Delegation das Neustadt-Treffen
Die Delegation aus Neustadt in Holstein nutzte die Gelegenheit, die eigene Stadt zu repräsentieren und den europäischen Gedanken aktiv mitzugestalten.
Bürgermeister Mirko Spieckermann betonte die besondere Bedeutung der Städtefreundschaft: „Gerade in einer Zeit großer gesellschaftlicher und politischer Herausforderungen ist der persönliche Austausch zwischen Menschen aus ganz Europa wichtiger denn je. Die Neustadt-Treffen stehen seit fast fünf Jahrzehnten für Offenheit, Gemeinschaft und gegenseitiges Verständnis.“
Im nächsten Jahr findet das Neustadt-Treffen vom 18. bis zum 20. Juni 2027 in Nieuwstadt in den Niederlanden statt.
Über Neustadt in Europa
Die Städtefreundschaft Neustadt in Europa ist eine der größten Städtefreundschaften in Europa und umfasst 35 Städte, Gemeinden und Ortsteile mit dem Namen „Neustadt“ in sechs mitteleuropäischen Ländern, davon 27 in Deutschland, zwei in Österreich, drei in der Tschechischen Republik, eine in den Niederlanden, eine in der Slowakischen Republik und eine in Rumänien.
Quelle: Bürgermeister Mirko Spieckermann