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Zeichnung mit fünf Strichmäänchen. Diese sitzen um einen runden Tisch. Die Leitung hat ein Strichm&amul;nnchen in der Mitte, welches eine Brille auf der Nase und einen Laptop vor sich stehen hat. Die anderen Strichmännchen haben lediglich ein Stück Papier und einen Stift vor sich liegen oder in Benutzung.
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Auszug - Berichte und Mitteilungen  

öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für gesellschaftliche Angelegenheiten
TOP: Ö 4
Gremium: Ausschuss für gesellschaftliche Angelegenheiten Beschlussart: (offen)
Datum: Di, 09.02.2021 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 21:57 Anlass: Sitzung
Raum: Aula der Gemeinschaftsschule
Ort: Schulstraße 2, Neustadt in Holstein

 

Herr Raloff teilt mit, dass im Bürgerbüro ein neues Einwohnermeldeprogramm eingeführt wurde.

Zudem wird ein elektronisches Ticketsystem installiert, indem Kunden Terminbuchungen auch online vornehmen können. Dieses Programm soll künftig effektivere Arbeitsabläufe ermöglichen.

 

Zum Thema Cap Arcona wird berichtet, dass die geplante Ausstellung am 21.01.2021 im Landtag nicht stattfinden konnte. Der Antrag auf Förderung  der Neugestaltung des Cap-Arcona-Museums wurde im letzten Jahr beim Land eingereicht. Hier habe man von Seiten des Landes bisher eine positive Zwischennachricht erhalten. Der Bewilligungsbescheid liegt noch nicht vor.

 

Mit dem Vorstand der Volkshochschule wurden konstruktive Gespräche hinsichtlich der Überleitung der VHS in städtische Trägerschaft geführt.

 

Die Satzung für das ZeiTTor-Museum sei in Kraft gesetzt worden.

 

Über das Thema Wasserrettung werden Gespräche mit dem Innenministerium und den Städteverband geführt. Der Städteverband und das Innenministerium haben einen Arbeitskreis eingerichtet, an den die Stadt Neustadt in Holstein teilnimmt.

 

Für das Angeln im Hafen sind künftig Erlaubnisscheine erforderlich.

Hierzu werden im Hafengebiet Schilder aufgestellt. Mit dem Fischeramt wurde eine Vereinbarung geschlossen.

 

Das Innenministerium hat den Termin für die Bundestagswahl bekanntgegeben.

 

Herr Fenner führt den Tagesordnungspunkt fort.

 

Nachfolgende Fragen werden durch ihn beantwortet:

 

Frage 1: Sind unsere Schulen (Grundschule Neustadter Bucht, Küstengymnasium, Schule am Rosengarten sowie die Jacob-Lienau-Schule) im Rahmen des Digitalpaktes einsatzfähig ausgerüstet?

 

Die Schulen sind einsatzfähig ausgestattet. Die Hälfte des Volumens des Digitalpaktes sei schon beantragt worden. In allen Schulen gäbe es einen stabilen und funktionierenden WLAN Zugang. Dieser soll in fast allen Räumen verfügbar sein. In allen Klassen habe man bereits digitale Tafeln im Einsatz. Zuletzt wurden allein in der Grundschule Neustädter Bucht 20 interaktive Displays über den Jahreswechsel installiert. Auch in der Jacob-Lienau-Schule werden zurzeit Tafeln installiert.

 

Frage 2: Sind alle Schülerinnen und Schüler ausreichend mit Endgeräten für das                Homeschooling ausgestattet? Sowie, ob eine weitere finanzielle Unterstützung aus sozialen Runden notwendig ist?

 

Die Mittel aus dem Digitalpakt zum Sofortausstattungsprogramm sind in Gänze beantragt sowie ausgeschöpft worden und damit konnte die Stadt Neustadt in Holstein die Schule am Rosengarten weitestgehend, die Jacob-Lienau-Schule und das Küstengymnasium ausreichend ausstatten. Dort könne jeder, der ein digitales Endgerät benötigt, darauf zurückgreifen.

 

Frage 3 Sind alle Schülerinnen und Schüler ausreichend mit einer funktionierenden, stabilen Internetverbindung ausgerüstet für das Homeschooling?

 

Im Stadtgebiet Neustadt in Holstein ist dies der Fall. Allerdings gibt es in den ländlichen Gebieten vereinzelte Probleme. Es wird dort mit verschiedenen Lösungen gearbeitet.

 

Frage 4 Leisten die Schulen gegebenenfalls Service Unterstützung für die Schülerinnen und Schüler in Hard- und Softwarefragen?

 

Das ist nicht der Fall. Die Schulen machen dies im Rahmen Ihrer Möglichkeiten, jedoch kommen die Schülerinnen und Schüler zumeist gut selbst zurecht.

 

Das Programm School-SH wird in Kürze an den Grundschulen und Gemeinschaftsschulen eingeführt.

 

Aus dem Bereich Jugendpflege sei festzustellen, dass der Lockdown für Probleme sorge, die nicht zu Tage treten wie üblich. Es geschähe viel im Hintergrund wo die Jugendpflege und die Schulen keinen Zugriff mehr hätten. Dies ist etwas was die Verwaltung mit Sorge betrachte.

 

In den städtischen Kitas nehme etwa die Hälfte der Kinder an der Notbetreuung teil, da die Eltern in systemrelevanten Berufen tätig sind.

 

Die Kitasatzung sei veröffentlicht und in Kraft getreten. Weiterhin sei die Kitareform zum 01.01.2021 in Kraft getreten. Der Vertrag über die Finanzierungsvereinbarung mit der evangelischen Kita Jona werde demnächst abgeschlossen.

 

Zum Thema Sportlerehrung berichtet Herr Fenner, dass dieses Jahr der Rücklauf sehr dürftig ist auf Grund der Corona Pandemie und schlägt vor, die Sportlerehrung auf das nächste Jahr zu verschieben. Die fünf Sportler werden auf das nächste Jahr übertragen.

 

 

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