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Zeichnung mit fünf Strichmäänchen. Diese sitzen um einen runden Tisch. Die Leitung hat ein Strichm&amul;nnchen in der Mitte, welches eine Brille auf der Nase und einen Laptop vor sich stehen hat. Die anderen Strichmännchen haben lediglich ein Stück Papier und einen Stift vor sich liegen oder in Benutzung.
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Auszug - Bürgerfragen hier: Barrierefreiheit  

öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Tourismusausschusses
TOP: Ö 6
Gremium: Tourismusausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 23.08.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 21:51 Anlass: Sitzung
Raum: Haus des Gastes
Ort: Dünenweg 7, 23730 Neustadt in Holstein - Pelzerhaken

Frau Ramakrishnan verliest ein Schreiben, in dem sie ihren Einsatz für Menschen mit Behinderungen deutlich macht. Sie verweist in diesem Zusammenhang außerdem auf eine Broschüre des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen, Herrn Ulrich Hase.

 

Sie teilt mit, dass sie in ihrem Bemühen für einen barrierefreien Strandzugang eine Befragung durchgeführt habe, die sehr positiv aufgenommen worden sei. Mehrfach habe man sie darin bestätigt, weiter zu machen.

340 Menschen haben sich mit ihrer Unterschrift für einen barrierefreien Strandzugang ausgesprochen. Die Namensliste könne aus Datenschutzgründen nicht zur Verfügung gestellt werden.

Frau Ramakrishnan macht deutlich, dass diese Menschen von den von ihnen gewählten Kommunalpolitikern erwarten, dass ihnen geholfen wird.

 

Frau Heß führt aus, dass in der nächsten Ausschusssitzung am 12.09.2018 erneut der barrierefreie Strandzugang und die Ergebnisse des Bodengutachtens erörtert werden. Danach werde mit der UNB eine weitere Variante besprochen werden.

 

Der Ausschussvorsitzende begrüßt den Beauftragten für Menschen mit Behinderungen, Herrn Gernot Eckert. Er würde sich freuen, wenn Herr Eckert häufiger an den Sitzungen teilnehmen könnte, um Hinweise zu geben und dadurch im direkten Kontakt zu bleiben.

 

Herr Eckert teilt mit, dass seine Wahlperiode 2018 enden wird. Möglicherweise gebe es bereits eine/n Nachfolger/in.

Er beklagt, dass die Sprechstunden für behinderte Menschen nicht mehr im Rathaus, sondern nun am Berliner Platz stattfinden. Der Weg dorthin ist für viele zu beschwerlich, so dass kaum Besucher die Sprechstunde nutzen.

Außerdem unterstützt er das Anliegen des barrierefreien Strandzugangs und verweist ebenfalls auf Ausführungen des Landesbeauftragten für Menschen mit Behinderungen.

 

Herr Cremer versichert, dass der barrierefreie Strandzugang weiterhin im Ausschuss erörtert wird.

 

Herr Kasten verweist noch einmal darauf, dass man die Interessen der schwerbehinderten Menschen durchaus ernst nehme und bestrebt sei, Lösungen zu finden. Allerdings müsse man ebenfalls die Interessen des Naturschutzes berücksichtigen. Aus diesem Grund seien ja bereits zwei Lösungen abgelehnt worden. Er hoffe jedoch, dass man eine Lösung vor Augen habe, die alle Interessen berücksichtige.

Über den Standort der Sprechstunden am Berliner Platz könne man in einem gemeinsamen Gespräch über eine optimalere Unterbringung diskutieren.

 

Herr Pasenau weist darauf hin, dass die UNB nicht die alleinige Entscheidung treffe. Das Exekutivorgan des Ministeriums sei der Landesbetrieb, und dieser habe sich seiner Meinung nach noch gar nicht geäußert.

 

 

 

 

 

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