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Zeichnung mit fünf Strichmäänchen. Diese sitzen um einen runden Tisch. Die Leitung hat ein Strichm&amul;nnchen in der Mitte, welches eine Brille auf der Nase und einen Laptop vor sich stehen hat. Die anderen Strichmännchen haben lediglich ein Stück Papier und einen Stift vor sich liegen oder in Benutzung.
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Auszug - Bericht der Wohnungsnotfall- und Sozialberatung 2017  

öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für gesellschaftliche Angelegenheiten
TOP: Ö 5.1
Gremium: Ausschuss für gesellschaftliche Angelegenheiten Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Di, 13.02.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 21:45 Anlass: Sitzung
Raum: Mensa der Gemeinschaftsschule
Ort: Schulstraße 2, Neustadt in Holstein
VO/1907/18 Bericht der Wohnungsnotfall- und Sozialberatung 2017
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Vorlage öffentlich
Federführend:2 Amt für gesellschaftliche Angelegenheiten Bearbeiter/-in: Raloff, Klaas

 

Frau Spiegel bedankt sich für den Bericht bei Frau Hübner. Frau Böckenhauer entnimmt dem Bericht, dass es nicht wünschenswert sei, Kinder mit in den Schlichtwohnungen unterzubringen. Frau Hübner erklärt, man habe das Ziel, dies zu verhindern, da das Umfeld den Kindern nicht gut tue. Aufgrund von z.B. Zwangsräumungen gelinge dies jedoch nicht immer. Auf Nachfrage von Frau Spiegel erläutert Frau Hübner, dass es zu wenig bezahlbaren Wohnraum in Neustadt in Holstein gebe und sich dies in ihrem Beruf sehr oft zeige. Frau Dr. Batscheider ergänzt, sie hoffe, dass in Kürze das Vergabeverfahren für die Errichtung von 30 neuen Sozialwohnungen in der Oldenburger Straße zu einem Ergebnis gebracht werden könne. Anschließend könne der Beschluss in der Stadtverordnetenversammlung am 26.04.2018 gefasst und noch in diesem Jahr mit dem sozialen Wohnungsbau begonnen werden. Der politische Wille sei von allen    Fraktionen da. Da die Stadt das Belegungsrecht habe,  bestünde hier die Möglichkeit, einige Wohnungen für Notfälle zu reservieren.

Frau von Levetzow weist auf den Platzmangel in den Frauenhäusern hin.

 

Alle Fraktionen bedanken sich bei Frau Hübner für die hervorragende und nicht zu unterschätzende Arbeit.

 

 

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Beschluss:  

Der Jahresbericht der Wohnungsnotfall- und Sozialberatung für das Jahr 2017 wird zur Kenntnis genommen. 

 

 

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