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Zeichnung mit fünf Strichmäänchen. Diese sitzen um einen runden Tisch. Die Leitung hat ein Strichm&amul;nnchen in der Mitte, welches eine Brille auf der Nase und einen Laptop vor sich stehen hat. Die anderen Strichmännchen haben lediglich ein Stück Papier und einen Stift vor sich liegen oder in Benutzung.
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Auszug - Mitteilung der Verwaltung  

öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Bau- und Planungsausschusses
TOP: Ö 4
Gremium: Bau- und Planungsausschuss Beschlussart: (offen)
Datum: Do, 18.06.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 21:50 Anlass: Sitzung
Raum: Mensa der Gemeinschaftsschule
Ort: Schulstraße 2, Neustadt in Holstein

Frau Weise bedankt sich zunächst für die herzlichen Genesungswünsche des Bau- und Pla-nungsausschuss, die ihr durch die Verwaltung übermittelt wurden

Frau Weise bedankt sich zunächst für die herzlichen Genesungswünsche des Bau- und Planungsausschusses, die ihr durch den Vorsitzenden übermittelt wurden. Anschließend berichtet sie über aktuelle Hochbaumaßnahmen:

 

  • In der Jacob-Lienau-Schule wird der Musiksaal brandschutztechnisch von der Aula abgeschottet und es werden Akustikdecken angebracht.

 

  • In der Steinkampschule werden 3 Fußböden ausgetauscht.

 

  • In der Kindertagesstätte Kaiserholz wird das Dach teilweise erneuert, diese Baumaßnahme wird gefördert.

 

  • Die Bauarbeiten im Rathaus sollen in der kommenden Woche beginnen.

 

  • Das energetische Konzept für die Sanierung der Sporthallen ist von den Stadtwerken beauftragt worden, der Entwurf dieses Konzeptes wird im nächsten Bau- und Planungsausschuss am 15.07.2015 vorgestellt.

 

  • Bei den Bodensondierungen für den geplanten Stadtteiltreff am Siedengraben ist man auf eine Torfinsel gestoßen. Deshalb muss die Lage des Stadtteiltreffs geändert werden, Frau Weise zeigt dies anhand eines Lageplanes. Herr Adler, Herr Mohwinkel und die Elterninitiative sind damit einverstanden. Der Gemeinschaftsraum und die Terrasse werden auf der Westseite des Gebäudes angeordnet. Die geänderte Lage findet die allgemeine Zustimmung des Ausschusses.

 

  • Auf die Frage von Herrn Holtfester, ob man aufgrund der geänderten Lage auf eine Zwischenlösung verzichten könne und die vorhandenen Container solange stehen bleiben könnten, bis der neue Stadtteiltreff fertig gestellt sei, antwortet Frau Weise, dass dies möglich sei.

 

Frau Weise berichtet über die Bauschäden am Feuerwehrgerätehaus:

 

  • Für den Setzungsriss zwischen dem Sozialgebäude und der Fahrzeughalle vermutet der Prüfstatiker unterschiedliche Ursachen, ein einzelner Verursacher kann nicht benannt werden. Der Setzungsriss ist kein statisches Problem, es ist nicht mit weiteren Setzungen zu rechnen. Für die Beseitigung der Schäden liegt ein Angebot in Höhe von 1.600 € (ohne Malerarbeiten) vor; der Auftrag wird erteilt.

 

  • Die nassen Flecken an der Fensterwand des Lagebesprechungsraumes sind wahrscheinlich auf einen einmaligen Wassereinbruch bei Starkregen zurückzuführen; die Flecken sollen übermalt und weiter beobachtet werden.

 

  • Die Putzabblätterungen im Sockelbereich sind darauf zurückzuführen, dass der verwandte Putz für den Sockelbereich nicht geeignet ist, da er durch Kapillarwirkung Wasser zieht. Laut Ausschreibung sollte ein „wetterbeständiger Sockel“ hergestellt werden. Mit der ausführenden Firma wird eine Einigung über eine Kostenbeteiligung angestrebt, da ein gerichtliches Verfahren inkl. Gutachten usw. voraussichtlich teurer würde als ein hälftiger Eigenanteil der Stadt.

Einige Ausschussmitglieder sind der Auffassung, dass bei der eindeutig geklärten Schuldfrage die ausführende Firma im Rahmen der Gewährleistung vollständig für die Beseitigung des Schadens aufkommen müsste.

 

  • Das Eindringen von Regenwasser in die Fahrzeughalle ist auf eine mangelhafte Kabeldurchführung von der Solaranlage zurückzuführen, dieser Schaden wurde bereits behoben.

 

Herr Slawski berichtet über aktuelle Tiefbaumaßnahmen:

 

  • Die Baumaßnahmen für die Erneuerung der Promenade Pelzerhaken - Rettin gehen dem Ende entgegen, die Promenade ist durchgängig begeh- und befahrbar. In der nächsten Woche sollen Bänke, Papierkörbe, Zäune und Spielgeräte aufgestellt werden.

 

  • Die Baumaßnahme der Stadtwerke im Sandberger Weg verzögert sich, da mehr Hausanschlüsse saniert werden müssen, als ursprünglich erwartet. Der Gehweg wird aufgenommen, um hier neue Kabel zu verlegen. Die Baumaßnahmen werden noch ca. 6 Wochen andauern.

 

  • Die Baumaßnahmen der Stadtwerke in der Eutiner Straße gehen voran: das Kabel ist verlegt, der Geh- und der Radweg werden gepflastert. Die Kosten werden je zur Hälfte von den Stadtwerken und der Stadt übernommen.

 

  • Im Gehweg der Strandallee werden Kabel für den Neubau des Gebäudes am Seebrückenvorplatz verlegt. Im Zuge dieser Maßnahmen erhält der komplette Gehweg ein neues gelbes Pflaster.

 

  • Zwischen der Strandallee und dem Privatweg Eichenhain wird zurzeit der Gehweg auf der öffentlichen Fläche hergestellt. Für die Verlängerung dieses Gehweges auf privater Fläche wurde ein Vertrag geschlossen, welcher der Stadt ein Wegerecht einräumt.

 

Herr Dr. Dalke erklärt, dass die neue Treppe am Eichenhainstieg Proteste hervorgerufen habe: die neue Treppe sei mit Kinderwagen schlechter zu befahren als die alte Treppe, an der 2. Rinne sei kein Geländer vorhanden und die Treppe weise eine starke Querneigung auf. Er hält Nachbesserungen für erforderlich. Herr Slawski antwortet, dass die Stufen wesentlich gleichmäßiger seien als bei der alten Treppe und dass das Geländer bereits hergestellt sei und demnächst angebracht werde.

 

Auf Wunsch des Ausschussvorsitzenden erläutert Herr Buchwald anhand einer Präsentation den vorhandenen Wanderweg von der Saalwegmündung bis zum Rettiner Weg. Er zeigt auch die im B-Plan Nr. 83 festgesetzte Fortsetzung Richtung Norden und weist darauf hin, dass dieser Weg bis an die Oldenburger Straße fortgesetzt werden soll, wobei für den Bereich nördlich des B-Planes Nr. 83 allerdings noch keine Planung vorliegt.

 

Frau Weise berichtet, dass die Skulpturen-Triennale zurzeit stattfindet. Die Künstler sind mit den Arbeitsbedingungen zufrieden. Es ist möglich, den Künstlern bei der Herstellung der Kunstwerke „über die Schultern zu schauen“ und so das Entstehen der Kunstwerke live zu erleben.