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Zeichnung mit fünf Strichmäänchen. Diese sitzen um einen runden Tisch. Die Leitung hat ein Strichm&amul;nnchen in der Mitte, welches eine Brille auf der Nase und einen Laptop vor sich stehen hat. Die anderen Strichmännchen haben lediglich ein Stück Papier und einen Stift vor sich liegen oder in Benutzung.
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Auszug - Neubau Verwaltungs- und Betriebsgebäude der Stadtwerke Neustadt in Holstein  

gemeinsame öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Bau- und Planungsausschusses und des Stadtwerkeausschusses
TOP: Ö 2
Gremium: Bau- und Planungsausschuss Beschlussart: geändert beschlossen
Datum: Mo, 30.03.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 21:35 Anlass: Sitzung
Raum: Mensa der Grundschule am Steinkamp
Ort:
VO/1290/15 Neubau Verwaltungs- und Betriebsgebäude der Stadtwerke Neustadt in Holstein
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Vorlage öffentlich
Bericht StvV:Vors. Stadtwerkeausschuss Herr Struck
Federführend:4 Stadtwerke Neustadt in Holstein Beteiligt:3 Bauamt
Bearbeiter/-in: Grell, Sabine   

Herr Lüttkemeyer stellt den geplanten Neubau der Stadtwerke anhand einer Präsentation vor: anhand des Luftbildes erläutert er die exponierte Lage am Ortseingang

Dieser TOP wird gemeinsam mit dem Stadtwerkeausschuss beraten.

 

Herr Lütkemeier stellt den geplanten Neubau der Stadtwerke anhand einer Präsentation vor: Anhand des Luftbildes erläutert er die exponierte Lage am Ortseingang. Im Lageplan wird erkennbar, dass die Fläche des Bauhofes teilweise einbezogen wurde, um Stellplätze für ca. 55 Fahrzeuge zu schaffen. Vier einzelne Gebäude gruppieren sich um einen zentralen Hof. Herr tkemeier erläutert die Zugänge zu den einzelnen Gebäuden sowie den Geländeversprung, der aufgrund des abfallenden Geländes erforderlich wird. Er erläutert die Funktionen der einzelnen Gebäude anhand der Grundrisse.

 

Herr Greve fragt, weshalb die Stellplätze nicht zwischen der L 309 und dem Gebäude  angeordnet werden, dadurch hätten die Büros einen gßeren Abstand von der stark befahrenen Straße.

 

Herr tkemeier antwortet, dass für die Erschließung der Gebäude eine große innere Freifläche erforderlich sei. Außerdem werde durch die geplante Dreifachverglasung für die Beschäftigten ein guter Schallschutz erreicht.

 

Herr tkemeier erläutert weiterhin die Ansichten und einen Gebäudeschnitt. Auf den Südgeneigten Dachflächen sind Photovoltaikanlagen vorgesehen.

 

Herr Greve fragt, ob spätere Erweiterungen der Gebäude möglich sind.

Herr tkemeier antwortet, dass diese bereits eingeplant seien, im Lageplan sei hierfür ein möglicher späterer Anbau an das Hauptgebäude bereits gestrichelt eingezeichnet.

 

Herr tkemeier erläutert das Raumprogramm anhand einer Tabelle mit Nutzflächen und Bruttogrundrissflächen.

 

Auf die Frage von Herrn Reckwell nach dem Lieferverkehr, antwortet Herr tkemeier, dass große Fahrzeuge (Lkw) von der Eutiner Straße über das Bauhofgelände das Stadtwerkegrundstück anfahren und zur Strasse Neukoppel wieder verlassen können.

 

Herr Slawski weist darauf hin, dass ursprünglich eine Parkpalette mit 2 x 35 Stellplätzen geplant gewesen sei, nach dem jetzigen Entwurf seien jedoch nur 55 ebenerdige Stellplätze vorgesehen. Er fragt, wo die Stellplätze für den Bauhof geplant seien.

Herr tkemeier antwortet, dass nach Vorgabe der Stadtwerke 2500 qm der bisherigen Bauhoffläche für die Stadtwerke in Anspruch genommen werden könnten; die Aufteilung der Flächen sei variabel.

 

Frau Weise erklärt, das die Planung  für die Umgestaltung des Bauhofgeländes noch nicht abgeschlossen sei, dies sei nicht Gegenstand der heutigen Abstimmung.

Herr Kasten ist der Auffassung, dass dieses Thema bereits zwischen der Verwaltung und den Stadtwerken hätte abgestimmt sein müssen.

Frau Weise entgegnet, das zunächst die Vermessung in Auftrag gegeben werden musste, um z.B. die Länge der Rampe ermitteln zu können; außerdem war bereits eine Lösung abgestimmt, nämlich die mit dem Bau der Parkpalette. Der Wegfall der Parkpalette aus Kostengründen sei eine neue Situation, die erst seit kurzem bestehe.

 

Die für heute vorgesehene Entscheidung über den vorgestellten Vorentwurf könne getroffen werden, da aufgezeigt worden sei, dass eine Lösung möglich ist; zur Not eben mit Parkpalette.

Auf die Frage von Herrn Vowe, ob die Mehrkosten für eine Parkpalette abschätzbar seien, antwortet Herr tkemeier, dass dies von der Anzahl der unterzubringenden Fahrzeuge abhänge.

Herr Weber verliest den in der Sitzungsvorlage enthaltenen Beschlussvorschlag und ergänzt diesen folgendermaßen: „Es wird zur Kenntnis genommen, dass die Vorplanungen zur notwendigen Umgestaltung des Bauhofgeländes innerhalb der vorgegebenen Budgetgrenzen noch nicht abgeschlossen sind“.

Herr Boy Hoff ist der Auffassung, dass das Gesamtkonzept noch nicht beschlossen werden könne, da die Lage der Stellplätze noch nicht feststehe und eventuell Gebäude anders positioniert werden müssten, oder höhere Kosten entstehen könnten, z.B. für eine Parkpalette.

 

Herr Greve empfiehlt, in den Beschluss aufzunehmen, dass die Kosten für die Stellplätze – egal in welcher Form – enthalten seien.

 

Frau Weise fragt, ob die Kosten für die erforderlichen Ersatzbauten (z.B. Salzlager) in den Kosten enthalten seien.

Dies wird von Frau Litzka bestätigt.

 

Herr Struck verliest den in der Sitzungsvorlage enthaltenen ersten Teil des Beschlussvorschlages.

Herr Weber ergänzt diesen Beschlussvorschlag um einen zweiten Teil (s.o.).

 

Herr Struck lässt im Stadtwerkeausschuss über die beiden Teile des Beschlusses abstimmen.

 

Abstimmungsergebnis:

8 Ja-Stimmen                             1 Nein-Stimme

 

Herr Weber lässt im Bau- und Planungsausschuss über die beiden Teile des Beschlusses getrennt abstimmen.

 

 

Beschluss:

Beschluss:

1. Dem in der Sitzung vorgestellten architektonischen Vorentwurf mit Stand 30.03.15 wird zugestimmt.

 

2. Es wird zur Kenntnis genommen, dass die Vorplanungen zur notwendigen Umgestaltung des Bauhofgeländes innerhalb der vorgegebenen Budgetgrenzen noch nicht abgeschlossen sind.

Abstimmungsergebnis:

Abstimmungsergebnis:

Zustimmung: 5              Ablehnung: 1              Enthaltung: 3              (Teil 1 des Beschlusses)

Zustimmung: 4              Ablehnung: 2              Enthaltung: 3              (Teil 2 des Beschlusses)