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Zeichnung mit fünf Strichmäänchen. Diese sitzen um einen runden Tisch. Die Leitung hat ein Strichm&amul;nnchen in der Mitte, welches eine Brille auf der Nase und einen Laptop vor sich stehen hat. Die anderen Strichmännchen haben lediglich ein Stück Papier und einen Stift vor sich liegen oder in Benutzung.
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Auszug - Zustimmung zum Abschluss einer Kooperationsvereinbarung der Jacob-Lienau-Schule  

öffentliche/nichtöffentliche Sitzung des Ausschusses für gesellschaftliche Angelegenheiten
TOP: Ö 6
Gremium: Ausschuss für gesellschaftliche Angelegenheiten Beschlussart: ungeändert beschlossen
Datum: Di, 03.03.2015 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:30 - 21:10 Anlass: Sitzung
Raum: Mensa der Gemeinschaftsschule
Ort: Schulstraße 2, Neustadt in Holstein
VO/1279/15 Zustimmung zum Abschluss einer Kooperationsvereinbarung der Jacob-Lienau-Schule
   
 
Status:öffentlichVorlage-Art:Vorlage öffentlich
Bericht StvV:Vors. Aussch. für gesellschaftliche Angelegenheiten Frau Spiegel
Federführend:2 Amt für gesellschaftliche Angelegenheiten Bearbeiter/-in: Raloff, Klaas

Bericht:

Bericht:

Die Vorsitzende erläutert den Sachverhalt anhand der Vorlage.

 

Herr Schmidt führt aus, dass viele Schüler nach der 10. Klasse weiterführende Gymnasien besuchen. Jeder 3. Realschüler macht Abitur.

Die Gemeinschaftsschule in Ratekau macht z.B. Werbung damit, dass man hier je nach Neigung und Fähigkeiten den Förderschulabschluss, den Ersten Allgemeinbildenden Abschluss, den Mittleren Allgemeinbildenden Abschluss, die Fachhochschulreife oder das Abitur erwerben kann.

 

In Eutin und Oldenburg in Holstein befinden sich berufliche Gymnasien, in denen im Anschluss an den Mittleren Allgemeinbildenden Schulabschluss das Abitur erworben werden kann.

 

Durch die Änderung des Schulgesetzes ist es möglich geworden, diesen Kooperationsvertrag abzuschließen. Es besteht die Sorge, dass sonst Schüler aus Heiligenhafen und Lensahn, die erfahrungsgemäß das berufliche Gymnasium in Oldenburg i.H. wählen, diese Schule „voll“ machen und Neustädter Schülerinnen und Schüler das Nachsehen hätten.

 

Herr Kilian äußert seinen Unmut darüber, dass nicht vor Erstellung dieser Vorlage miteinander geredet wurde. Seiner Meinung nach sollten die Schüler ihr Abitur nicht in Oldenburg i.H. sondern in Neustadt i.H. machen.

 

Herr Greve gibt zu bedenken, dass der Vertrag vorerst  lediglich für ein Jahr abgeschlossen wird. Schulpolitisch hält er es nicht für opportun, wenn man sich nicht an diesem 1. Schritt beteiligt.

 

Herr Schmidt antwortet auf Herrn Kilians Ausführungen, dass es bereits mit dessen Vorgänger, Herrn Beier, hierzu Gespräche gegeben hat. Ein großes Problem bei einem Wechsel zum Küstengymnasium ist eine gemeinsame 2. Fremdsprache. Hier sind noch die Voraussetzungen zu schaffen.

 

Die Vorsitzende unterbricht die Diskussion über die Frage des Stils. Hier scheint es ein Kommunikationsproblem zu geben und es ist für alle deutlich geworden, dass es nicht gut gelaufen ist.

 

Herr Hüttmann weist darauf hin, dass der Kooperationsvertrag einen Wechsel zum Küstengymnasium ja nicht ausschließt.

 

Herr Schmidt erklärt abschließend, dass der Vertrag auf den Weg gebracht werden muss, da sonst Anmeldefristen auslaufen. Neustädter Schüler würden dann möglicherweise außen vor bleiben.

 

Die beiden Schulleiter erklären, eine gemeinsame Kooperationsvereinbarung zu erarbeiten.

Beschluss:

Beschluss:

 

Der Abschluss einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Jacob-Lienau-Gemeinschaftsschule und den Beruflichen Schulen in Oldenburg i.H. wird zustimmend zur Kenntnis genommen.

 

 

Abstimmungsergebnis:

Abstimmungsergebnis:

7 Ja-Stimmen

1 Nein-Stimme

0 Enthaltung